Blender in meinem Workflow
Als ich 2016 mit 3D-Art & 3D-Design beginne, gibt es nur wenig Auswahl an bezahlbaren oder kostenlosen Programmen. Die Markführer:innen: Maya, Cinema 4D, Houdini kommen aus Kostengründen nicht in Frage.
Mein erster Versuch mit Blender ist kläglich gescheitert und so habe ich begonnen mit DAZ3D zu arbeiten. Die Erstellung eigener Modelle ist nur rudimentär möglich, aber es gibt kostenlosen Content für erste Experimente.
Ende 2016 habe ich dann einen weiteren Versuch mit Blender gestartet und mir die nahezu unbegrenzten Möglichkeiten dieser Software erschlossen. Trotz der vermeintlich hohen Lernkurve, habe ich es bis heute keine Tag bereut:
- Blender basiert auf Spendenbasis und kann vollumfänglich kostenlos verwendet werden. Es erlaubt die Kommerzialisierung der eigenen Arbeit und glänzt mit einem transparenten, überschaubaren und Nutzer:innen freundlichen Lizenmodell. Blender ist OpenSource!
- Es deckt alle Aspekte im Bereich 3D-Art & 3D-Design ab: Modelling, UV, Sculpting, Rendering, Rigging, Animation, VFX, Story Art, Drawing in 2D/3D, Video, Audio und mehr.
- Es gibt eine breite, aktive, internationale Community.
- Zahlreiche Tutorials auf YouTube – in unterschiedlicher Qualität.
- Kostenlose und kostenpflichtige Addons zu allen möglichen Themen, die den Workflow optimieren und vereinfachen.
- Last but not least kann ich damit auch einen weiteren Bereich meiner Interessen komplett mit Blender abdecken – den 3D-Druck.
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